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Christophe Didillon - Camino de Santiago

Persönlicher Steckbrief

Name: Christophe Didillon
Jahrgang: 1971
Veranstaltung: Camino de Santiago,
1.9.2007
Wettbewerb: 800 km Wanderer
Spendenziel: EUR 1 000,00
Bisher gesammelt: EUR 70
Spenden
Teilnehmerbild

Werdegang:

Pilgerwanderung gegen Beschneidung von Frauen - Spendensammlung für ai - pilgrimage against female genital mutilation - collection of charities for ai
Christophe Joachim Paul Didillon (* 1971 in Aurich); Mitunter sehr verletzende Erlebnisse im zwischenmenschlichen Bereich haben den sensiblen Menschen, der niemals „so wie die Erwachsenen“ werden wollte, schon in früher Jugendzeit auf dem Weg in die Erwachsenenwelt nachhaltig und tief geprägt. Nach Abitur und Ausbildung zum Industriekaufmann studierte Didillon von 1997 bis 2004 Sinologie, Rechtswissenschaften und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Tongji University Shanghai / VR China. Sein Studium beendete er erfolgreich mit Prädikat und Ernennung zum Magister Artium. Parallel hierzu hatte Didillon Studien- und Malaufenthalte in China, und er unternahm eine Fotoreise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Während seines einjährigen Aufenthaltes in China fand er schließlich seine Berufung als freischaffender bildender Künstler (Malerei und Acrylcollagen) und wurde 2004 in die Künstlergruppe PARADOX aufgenommen, hatte Ausstellungen im Hessischen Landtag, in chinesischen Museen sowie in der Internetgalerie des Auswärtigen Amtes. Didillon fertigte unter anderem Acrylgemälde für Kronprinzessin Viktoria von Schweden und Michael Gorbatschow an und widmete der Schauspielerin Kirsten Dunst seinen WALK OF FLAME von San Francisco nach Hollywood, eine Wanderung von über 300 Meilen. Bis zum Frühjahr 2007 lebte und arbeitete der Künstler für ein halbes Jahr als Stipendiat in der Villa Flath in Bad Segeberg und fertigte dort zahlreiche Acrylgemälde und Bildercollagen sowie Fotos zu seinem Projekt „Auf der Suche nach der Meerjungfrau“ an. Hierfür arbeitet er mit weiblichen Models zusammen, welche ihm ihre langen Haare zum Frisieren mit Wasser und Gel zur Verfügung stellen, um Nasslook-Effekte zu erzielen. „Welchen Wert hat die Würde eines Menschen?“ – Unter diesem Motto demonstrierte der Künstler im Februar 2007 unter dem Brandenburger Tor in Berlin gegen die schleichende Verdrängung der Bedeutung der Menschenwürde aus dem Bewusstsein der Menschen. Für den Spätsommer 2007 beabsichtigt Didillon, auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela (Spanien) zu pilgern, um zusammen mit Medien und Öffentlichkeit Spendengelder für die Arbeit von amnesty international (AI) gegen die Zwangsbeschneidung und jegliche sonstige Unterdrückung von Frauen in der Dritten Welt zu sammeln. „Kunst für Kinder – Kunst gegen Krebs“ (KKKK) ist ein weiteres Projekt, dem sich Didillon annehmen möchte. Zusammen mit Prominenten möchte der Künstler Gemälde anfertigen, und der Erlös aus dem Verkauf dieser gemeinsam geschaffenen Werke soll einer Kinderkrebsklinik zugute kommen. Dieses Projekt ist derzeit noch in seiner anfänglichen Planung, und Didillon freut sich über jeden Kontakt, jede Hilfe und jede Anregung. Seine umfangreichen Sammlungen von mehreren hundert historischen Feuerlöschern sowie mehreren Tausend Fahrzeugkennzeichen aus aller Welt, welche Didillon seit seiner frühen Kindheit aufbaute, sind zu besichtigen im Feuerwehrmuseum Zeven (zwischen Bremen und Hamburg) sowie im Oldtimer- und Spielzeugmuseum Ostermarsch (nahe seiner Heimatstadt Norden). Weitere Informationen über Christophe Didillon, sein Leben und sein Wirken finden sich unter www.christophe-didillon.de und den bekannten Suchmaschinen im Internet.

Christophe Didillon, born 1971 in the city of Aurich (Germany) found his vocation to become an artist (painter) when he studied for one year in China. From 1997 to 2004, after high school examination and professional training, Didillon studied Sinology, Law and History at Philipps University Marburg and Tongji University Shanghai. He did a photo journey with Trans-Siberian Railway from Beijing to Moscow. In the year of 2004, after being admitted into the Paradox artist group (www.paradox-online.de) had Didillon exhibitions at the Parliament of Hessen / Germany and museums in China, beyond that at the internet gallery of German Foreign Ministry. He created paintings for Crown Princess Viktoria of Sweden and Michael Gorbachev.
In May 2006 Didillon made his WALK OF FLAME, a pilgrimage from San Francisco to Hollywood, dedicating his pilgrimage to the actress Kirsten Dunst and to his grandfather Johannes Schumacher, who had been Prisoner of War in World War II in Russia, and escaped walking hundreds of miles home to his family in Germany.
In the last half year he used an art scholarship and lived in the Flath Villa in the city of Bad Segeberg / Germany. Referring to the motto of his scholarship, “Search Of A Mermaid”, Christophe dresses girls’ and ladies’ long and sleek hair with water and wetgel for giving it a “mermaid look”, and he uses the dresses to create photos and paintings.
“Welchen Wert hat die Wuerde eines Menschen?” – How much is the human dignity? This was the motto of his demonstration under the Brandenburg Gate in Berlin in February 2007. The artist asked and tried to appeal to the people for more respectfulness of others.
After his Walk of Flame in the last year plans Christophe for this summer to make a pilgrimage on the “Camino de Santiago” from France to Santiago de Compostela in Spain for collecting charities for amnesty international (ai) and its fight for the rights of cultural und religious suppressed women in the Third World.

Didillon gave his extensive collection of several hundred of historical fire extinguishers, begun in his youth, to the Museum of Fire Safety (Feuerwehrmuseum) in Zeven / Germany, beyond that he gave his voluminous collection of several thousand international vehicle registration plates, begun in his early age of seven, to a Vehicle Museum (Oldtimer und Spielzeugmuseum) in Ostermarsch / Germany.
You will receive more information referring to Christophe Didillon, his life and his pilgrimage at www.didillon.eu and through the internet search engines.

Pilgerwanderung gegen Beschneidung von Frauen - Spendensammlung für ai - pilgrimage against female genital mutilation - collection of charities for ai

Der Kunstmaler Christophe Didillon (35) will im Spätsommer (voraussichtlich ab September diesen Jahres) rund 800 Kilometer auf dem Jakobsweg von Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien pilgern und eine Million € an Spendengeldern für amnesty international (AI) sammeln. Der Aktionskünstler, der im vergangenen Jahr auf seinem „Walk of Flame“ von San Francisco nach Los Angeles gepilgert war, um das Herz einer jungen Dame zu erobern, hat für seine diesjährige Pilgerwanderung ein sehr ernstes Motto gewählt, welches die Allgemeinheit angeht. Noch heute werden nämlich in vielen Ländern mutige Frauen und Mädchen, die um ihre Menschenrechte kämpfen, im Namen von Religion, Tradition oder fehlgeleiteten Ehrvorstellungen unterdrückt, gefoltert, (an ihren Genitalien) verstümmelt, ja sogar ermordet. Hiergegen will Didillon ein unmissverständliches Zeichen setzen. Die Motive für seinen Idealismus bringt der Künstler mit entsprechend klaren Worten zum Ausdruck: „Ich bin zutiefst besorgt! Denn was noch immer in vielen Ländern der Welt Frauen angetan wird, peinigt mein Gerechtigkeitsgefühl in einer solch abgrundtiefen Weise, dass ich mich gezwungen sehe, es an dieser Stelle ganz klar und unmissverständlich zu formulieren: ALLE Männer, welche Frauen in der Ausübung ihres Menschenrechts auf Gleichberechtigung und freie Persönlichkeitsentfaltung gewaltsam oder auf sonst eine Weise unterdrücken, sind eine Schande für die Menschheit! Obendrein beleidigen sie mit ihrem Verhalten ihre eigenen Mütter, welche ihnen einst das Leben schenkten. Mögen die Hintergründe für ihr menschenverachtendes Verhalten auf gesellschaftlichen, religiösen oder welchen Gründen auch immer basieren, so gibt es hierfür dennoch keinerlei ethische Rechtfertigung. Die betroffenen Frauen zu befreien und die sie unterdrückenden Männer zu bekämpfen und zu besiegen, ist die Pflicht unserer Zivilisation und damit eines jeden frei denkenden und aufgeklärten Menschen, denn ohne eine weltweite Gleichberechtigung der Frau kann es schwerlich eine Welt geben, die das Prädikat verdient, „zivilisiert“ zu sein… Zweifellos ist es noch ein weiter und steiniger Weg bis zu einer wirklichen Gleichberechtigung der Frau in der Welt. Es besteht also nach wie vor und mehr denn je Aufklärungsbedarf. Glücklicherweise leistet amnesty international seit vielen Jahren unermüdlich eine erfreuliche und tapfere Arbeit im weltweiten Kampf um die Rechte der Frau. Diese mitunter gefährliche Arbeit kostet natürlich viel Geld, und deshalb bittet Didillon jeden Menschen, der von seiner Aktion erfährt, um eine Spende direkt an amnesty international, wenigstens um eine kleine. „Das bringt ja sowieso nichts?“, oder „Was kann man schon damit erreichen?“ – Nein, diese Ausreden gelten nicht: Jeder kann etwas tun, und wenn er auch nur mit einer kleinen Spende hilft. Jede noch so kleine Spende wird nämlich dringend benötigt, und je mehr Geld AI zur Verfügung gestellt wird, umso effizienter kann die internationale Organisation letztlich ihre Aufklärungsarbeit im Kampf um die Rechte der Frau vor Ort betreiben. Noch eine kleine Bitte zum Schluss: Erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten ebenfalls von dieser Aktion…
Christophe Didillon (35), artist and painter, plans for this summer to make a 500-miles pilgrimage on the “Camino de Santiago” from France to Santiago de Compostela in Spain. After his Walk of Flame, a 300-miles pilgrimage from San Francisco to Los Angeles in the last year, when Didillon wanted to win the heart of a young lady, he picked out a very serious theme as motive for his pilgrimage for this time; a theme, which concerns everybody in society. The main object of his pilgrimage is the collection of altogether 1 Million US-Dollar in charities for amnesty international (ai) and its fight for the rights of cultural und religious suppressed women in the Third World and elsewhere. This “donation pilgrimage” is the way for the idealistic artist to protest against all forms of suppressing, torturing, mutilating and murdering of courageous women and girls, which fight for their human right of equality and freedom, because all these cruelties against women still happen in our today-world, frequently in Third World countries, but more and more in our countries, too, where men and society in the names of religion, tradition and wrong senses of honour discriminate against women. Didillon wants to set an unmistakable sign against this, and in clear words explains he the motives for his idealism, puts it bluntly: “I am deeply worried! When I bear in my mind all the brutality against women and realize the hypocritical “justification” of their violators, is my sense of justice so deeply pained and hurt that I am on the verge of tears. I can’t really stand out it, and there is no other way for me than to say it in very plain-spoken words: ALL men which suppress by force women in the exercise of their human right of equality are a shame for the human race. Moreover, these men offend and disgrace with their “philosophy of life” and their way of acting their own mothers, which once bore them and gifted them life. Whatever may be the backgrounds of their degrading behaviour, not even social, religious or cultural reasons can be able to deliver an ethical justification for this. To free the suppressed women and to oppose and defeat their violators is one of the duties of our civilisation, and so it’s the duty of all of us freethinking and enlightened people, to do our contributions, because we hardly can live in a world which is worthy of being called “civilized”, as long as there aren’t equal rights for women in the whole world. ”
Doubtless it will have a long way full of stones, before there will be equal rights for the women in the whole world in reality. There are needs on elementary educational work within the societies, now as before and more than ever. Fortunately there is amnesty international since many years making a good and brave job in the global fight for the rights of women. To do this occasionally dangerous job needs lots of money, of course. So asks Didillon all people, which receive information about his pilgrimage, to spend a contribution directly to amnesty international, at least a small one.
What do you think now? Maybe “That’s not the stuff!”, or “These efforts are to no purpose, because there will be changed nothing!”, or “The world can’t be changed, anyway!”? If you think so, please don’t forget. These “excuses” don’t count. We have to do our duty. Everybody can do something, even if there is not much he or she can do. No matter how small it is, every contribution counts and will enlarge the power of amnesty international to do its job in the world.

Last but not least I ask you to tell your friends about my “donation pilgrimage”. Thank you…

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